Hausbau – Finanzen im Blick

Der Bau eines Hauses kostet eine Menge Geld. Viele Hausbauer wissen nicht, welche Kosten dabei alle auf diese zukommen. Doch besteht darüber ein gewisses Unwissen, kann sich das in der Zukunft negativ auswirken, nämlich genau dann, wenn nach einigen Jahren, nicht mehr genügend Geld zur Verfügung steht, um die laufenden anfallenden Kosten zu decken. Das geschieht häufig schneller als man denkt. Viele unterschätzen die Kosten, die beim Hausbau anfallen können.

Anfallende Kosten – mehr als gedacht!

Viele denken beim Hausbau lediglich an den eigentlichen Bau des Hauses. Zunächst fallen natürlich der Kauf des Grundstücks und die Beschaffung der Baumaterialien an. Das zählt wohl zu den höchsten anfallenden Kosten. Doch damit ist es noch nicht genug. Auch die Kosten für den folgenden Umzug, anfallende Versicherungen wie Haftpflicht- oder Unfallversicherung, mögliche Kosten für einen Architekten, Kosten, um die Außenanlage zu planen oder auch der Kauf neuer Möbel muss eingeplant sein.

Daher ist es ratsam, vor dem Bau eines Hauses einen Finanzplan aufzustellen, der alle möglichen Kosten enthält und idealerweise sogar noch eine gewisse Summe als Puffer beinhaltet. Diese kann dann zum Einsatz kommen, wenn beispielsweise die Heizkosten höher sind als geplant oder zwischendrin ein neues Möbelstück benötigt wird.

ANZEIGE
 

Finanzplanung fürs Eigenheim – nicht nur zum Zeitpunkt des Hausbaus wichtig!

Finanzen sind ein alltägliches Thema. Jeder hat bestimmte Einnahmen und feste Ausgaben. Darüber hinaus gibt wohl jeder gerne zusätzlich Geld für schöne Dinge aus. Doch gerade, wenn man ein Eigenheim finanzieren muss, ist in der Regel nicht mehr viel Spielraum für große sonstige Ausgaben. Eine Finanzplanung lohnt sich immer. Denn mit einer solchen, weiß man über seine Einnahmen und

Ausgaben Bescheid, kann sein Vermögen verwalten und sogar im Falle von Aktien und Wertanlagen die Entwicklungen derselben im Blick behalten. Eine Finanzplanung mit Softwarelösungen von Lexware gestaltet sich einfach. Diese unterstützt dabei, die eigenen Finanzen im Überblick zu behalten.
Zwar ist schon das Eigenheim eine gewisse Art von Altersvorsorge, doch an diese sollte man in mehrfacher Hinsicht denken. Allerdings ist das nur mit einer Finanzplanung möglich, die Einnahmen und Ausgaben berechnet und Auskunft darüber gibt, was von den Einnahmen noch zur Verfügung steht.
 

Bildquelle: flickr.com © foto_sven (CC BY-NC 2.0)

Diesen Ratgeber-Artikel teilen

Dieser Artikel behandelt die Themen Finanzplanung , Eigenheim , KostenberechnungHausbau und Software .

Leser-Bewertung:

Aktuell wurden noch keine Bewertungen zu diesem Artikel abgegeben.

Folgende Ratgeber-Artikel könnten Dich auch interessieren:

ARGE Baurecht: Schwarzarbeit lohnt sich weder für Auftraggeber noch für Firmen!

Schwarzarbeit ist verboten, aber immer wieder versuchen Auftraggeber, Planer und Handwerker, das Gesetz zu umgehen. Geht dann beim Auftrag etwas schief, bemühen sie dennoch die Gerichte, so die Beobachtung der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV).

Weiterlesen

Baupreisindex als nützliches Instrument zur Kalkulation

Bauen ist teuer, das wissen nicht nur Bauherren. Da sich die Kosten aus vielen Posten zusammensetzen, ist die Übersicht nicht immer leicht. Allzu schnell weicht die Kalkulation von der Realität ab, und das kann zu Problemen führen. Der Baupreisindex hilft dabei, die Gesamtsumme besser einschätzen zu können.

Weiterlesen

Mit Solarenergie Stromkosten sparen und beim Klimaschutz punkten

Solarenergie in Eigenproduktion ist nicht nur günstig, sie macht Hausbesitzer auch unabhängiger von steigenden Strompreisen und fossilen Brennstoffen. Unser Ratgeber-Artikel gibt wichtige Informationen zur Solarenergie.

Weiterlesen